GratAus Leadership

Führung beginnt dort, wo Sicherheit endet. 





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Das Ziel: Leader sein 

Eigener Entschluss: 

Die eigenen Führungsideale klar definieren, einen verbindlichen Führungskodex entwickeln und ihn konsequent leben, um die Führungspersönlichkeit zu werden, der man selbst folgen würde. 

1. Ein Anführer braucht seine eigenen Führungsideale. Nur wer sich selbst nach diesem Kodex führen kann, kann auch andere führen. 

2. Führung ist eine Kunst. Sie wird nicht vererbt, und jeder Anführer muss sie selbst erlernen und weiterentwickeln. Nur wer alle Tasten des Führens kennt, kann die gesamte Klaviatur des Führens spielen.


3. Der Mensch geht immer vor. Soziale Führung benötigt Authentizität und innere Stärke. Mental kranke Menschen sind keine sozialen Führer. 


4.  Führung sichert das Überleben. In Zeiten von Krisen und Veränderung ist professionelle Führung ein Garant für das mentale und körperliche Überleben von Gruppen und Gemeinschaften. 


Absicht verstanden. Auf geht's! 

Anführen: Sich und andere. Eine Berufung. Aber nicht nur im Sinne des Eigennutzens... 


Falsche Entscheidungen oder noch schlimmer, gar nicht getätigte Entscheidungen verursachen Milliardenschäden jährlich. 

Eine Gallup-Studie (gemessen über Employee Engagement und Auswirkungen schlechter Führung) kommt zu dem Ergebnis, dass Fehlverhalten von Führungskräften, das zu innerer Kündigung und geringem Engagement führt, die deutsche Volkswirtschaft jährlich bis zu ca. 105 Milliarden Euro kostet. Diese Zahl umfasst Produktivitätsverluste, Effizienzverluste und verminderte Arbeitsleistung infolge schlechter Führung. 

Schätzungen zufolge gehen in vielen Unternehmen 18–25 % der operativen Wertschöpfung durch ineffektive Führungssysteme verloren, etwa durch verzögerte Entscheidungen und unklare Verantwortlichkeiten. Es handelt sich dabei um eine praxisbasierte Größenordnung, nicht um eine amtliche volkswirtschaftliche Kennzahl. 
 
Ein Hebel, der flächendeckend in Unternehmen aktiviert werden könnte. Warum dieser Hebel nicht oder nur wenig genutzt wird, liegt an verschiedensten Faktoren, oftmals an uns Menschen selbst und den parallelen Systemen, die wir schaffen, um gute Führung zu unterbinden.   


In unserem von Zertifikaten / Zeugnissen / Urkunden nur so überkochenden Bildungsindustrie gibt es eines nicht: einen einheitlichen Führungsstandard oder Systeme zur Führung in unterschiedlichen Situationen oder Kulturen. Dies muss sich der Anführer selbst erwerben oder darf von (schlechten) Vorbildern lernen. Oftmals reicht es, dabei gewesen zu sein. Also schlicht und ergreifend die Amtszeit auf den Lebensläufen, um angebliche Führungspotenz nachzuweisen.
 
Dass dabei Netzwerke schlechte Führungskräfte einfach in bessere Positionen austauschen oder wie es in bestimmten Kreisen heißt: "Wegbefördern", ist allgegenwärtig. Thomas kennt Thomas (häufigster Name in deutschen Vorständen), und selbst der verursachte Millionenschaden auf dem letzten Geschäftsführerposten, aufgrund von Hilflosigkeit und schlechter Führungsleistung, ist schnell vergessen, wenn man sich, fast wie in früheren Adelsnetzwerken, gegenseitig aus der Patsche hilft und dadurch neue Ränge erobert.  


Nachhaltige und soziale Führung wird dagegen seltener sofort belohnt, denn sie legt den Finger in die Wunden und agiert direkt, im Sinne des Führungsprozesses (die Führungskraft führt, ohne sich bewusst in den Mittelpunkt zu stellen) und hebt den Menschen und das Team auf die oberste Stufe statt des kurzfristigen Profits. Der Erfolg des Teams hängt hierbei von allen Mitspielern ab. Diese Art der Führung, ein Führen mit Würde, Demut und Ethos, ist die hohe Kunst und bringt langfristig für jeden Anführer eine Sinnhaftigkeit des Seins mit sich. Dabei noch als positives Vorbild anerkannt und respektiert zu werden, ist das hehre Ziel.    

Bei GratAus lernst du, dieser Anführer zu sein. Ein Anführer, der gesehen wird. Ein Anführer, welcher im Sinne seiner ihm anvertrauten Menschen handelt und leitet. Als Anführer wirst du dich dabei nicht in Projektarbeit, politischen Spielen oder fachlichen Details flüchten. Denn deine menschliche Führung sichert, wenn es hart auf hart kommt, dein Überleben und das der dir anvertrauten Menschen und schafft einen Raum für lebenslange positive Entwicklung (deiner selbst). 

Leadership 

Führen heißt, Verantwortung zu übernehmen – für dich und dein Umfeld. 

Führung beginnt mit Klarheit über Ziel und Absicht.

Du lernst, durch Auftrag  und mit einer klaren Absicht zu führen, nach den Prinzipien der Auftragstaktik und des OODA-Loops: Beobachten, orientieren, entscheiden, handeln.
 
Erlene die Grundprinzipien der Führung und leite dich und dein Team

Selbstführung

Handlungsfähig bleiben – in jeder Situation. 


Sich selbst zu führen: Du als Individuum, bist dein Anführer und entscheidest selbst. Für dich, deine Familie und/oder deine Freunde.

Nicht per se getrieben von Angst, Trends oder der Masse, sondern getragen von der eigenen Verantwortung für sich und sein Umfeld.

Übernehme für dich selbst Verantwortung. 

Das Training 

Du bist fachliche und/oder disziplinarische Führungskraft. Hier bist du genau richtig! Angepasste Trainings mit klarem, erlernbarem Führungssystem - in ein paar Stunden erlernbar und umsetzbar. 
 
Dabei gehen wir in die Umwelt. Raus aus dem sterilen Bürosetting. Denn: An welchem Ort lässt sich Führung besser erlernen als in der "freien Wildbahn" des Menschen. Immer nah an der (Büro-)Realität.

Wetterwechsel, Veränderungen der Umgebung und neue sowie prägende Eindrücke verankern die Theorie mit den Übungssituationen in der Praxis und erfordern hin und wieder eine kleine Portion Mut und Anpassungsfähigkeit - Attribute, die später im Alltag als Basis für das eigene gesunde Selbstbewusstsein dienen und die nächsten Herausforderungen im Büroalltag einfach aussehen lassen.

Exemplarisch:
 
Tag 1: Der Grat-Spaziergang
Lerne die Grundlagen "on the Path" in freier Natur und leichtem, flachem Übungsgelände.
 
Tag 2: Die Grat-Wanderung
Verfeinere die erlernten Grundlagen durch komplexere Übungssituationen in einer anspruchsvolleren Umgebung.
 
Tag 3: Die Grat-Überschreitung
Anwendung anhand eines eigenem Use Case innerhalb von komplexen Stadtumgebung. 

Ein Beispiel-Werkzeug für jeden Anführer: 

Vom Denken ins Handeln: Im OODA-Kreislauf. Führung heißt, in Bewegung zu bleiben: 

Beobachten (observe), einordnen (orient), entscheiden (decide), handeln (act).

Das ist kein einmaliger Ablauf, es ist ein fortlaufender Kreislauf, der dich handlungsfähig hält, auch wenn sich alles verändert.

1. Beobachten
Wahrnehmen, was ist.
 
Lage, Umfeld, Menschen, Signale.
Klar sehen, bevor du reagierst.




2. Orientieren
Einordnen, was du siehst.
 
Was bedeutet das für dein Ziel, deinen Auftrag, dein Team?
Du schaffst Sinn und damit Richtung. 

3. Entscheiden
Den nächsten Schritt festlegen.
 
Nicht perfekt, sondern bewusst.
Mut, Verantwortung und Klarheit verbinden sich hier.

4. Handeln
In Bewegung kommen.
 
Testen, anpassen, weitermachen. Bis Führung zur Haltung wird. 

Ein Herzensthema: Soziale Führung